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Oberon ist ein naturheilkundliches Diagnostiksystem über sogenannte Biophotonen und Longitudinalwellen. Über diese findet auch der Informationsaustausch zwischen den Körperzellen  und Organen statt.

Die Messung (Informationen)erfolgt über Kopfhörer unter Einsatz von Biophotonen-Trigger-Sensoren und ist vollkommen schmerzlos:

Die Zusammenarbeit aller Zellen und Organe unseres Körpers wird durch Information (Schwingungen) organisiert. Jede Körperzelle ist wie eine hochsenstive Antenne aufgebaut. Sie nimmt Informationen aus ihrem Umfeld auf und gibt eigene wieder ins Umfeld ab. Der Informationsaustausch der Zellen untereinander ist organisiert wie in einem Orchester, harmonisch aufeinander abgestimmt.

In einem gesunden Zustand erfolgt der Informationsaustausch im gesamten Organismus reibungslos, wohingegen im kranken Zustand eine Störung oder Unterbrechung des Informationsflusses vorliegt.

Ist die Zelle geschädigt, ist das Zusammenspiel gesört. Je stärker eine Zelle geschädigt ist, desto weniger Informationen gibt sie an andere Zellen ab und umso weniger "passt der Ton zur Gesamtmelodie". Die Informationsmedizin spricht hier vom Abweichungsgrad. Diese Abweichungen stellt das Oberonsystem mit digitalen Organbildern auf dem Bildschirm dar. So können schon frühzeitig  Belastungen, Informationsdefizite und konstituielle Störungen erkannt und ausgeglichen werden. D.h. Beeinträchtigunge werden erkannt, bevor sie spürbar sind.

Dank der Erkenntnisse der modernen Quantenphysik ist solch eine ganzheitliche Betrachtung mit dem Oberon möglich.

 

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Diagnostikseite

Oberontherapie Ursachen von Krankheiten und Belastungen aufspüren? OBERON – System : Mit Biophotonen (kleinste Lichtkörperchen) und Longitudinalwellen wird der Informationsaustausch zwischen den Körperzellen und Organen überprüft. Da dieser Informationsfluss bereits bei entstehenden Erkrankungen gestört ist, kann hier rechtzeitig regulierend unterstützt werden. Somit kann der Mensch in seiner Ganzheit erfasst und Beeinträchtigungen erkannt werden, bevor diese spürbar sind. Dank der neuesten Erkenntnisse der modernen Quantenphysik ist dies jetzt möglich!
Iris- und Antlitzdiagnose: Irisdiagnose: Mit Hilfe der Irisdiagnose kann man wichtige Hinweise zur konstitutionellen und erblichen Veranlagung erhalten. Z.b. erkenne ich durch die Betrachtung der Augen, ob ein Mensch eher im lymphatischen System krankheitsanfällig ist und in diesem Bereich unterstützende Maßnahmen benötigt oder eher in anderen Gebieten wie im Verdauungstrakt oder im Blut- Kreislaufsystem. Da zwischen allen Körperteilen und Organen feinste Nervenbindungen zum Gehirn und zur Regenbogenhaut (Iris) bestehen, kann man hier mögliche Organ- und Systemschwächen erkennen. Aber nicht nur über den Zustand des Körpers geben die Augen Aufschluss, sondern auch über die Seele sowie über den energetischen Zustand eines Menschen und über Dispositionen für eine Allergiebereitschaft. Allerdings ist es mit der Augendiagnose nur bedingt möglich, Krankheiten zu erkennen. Daher ist diese immer nur zusätzlich zu anderen naturheilkundlichen und schulmedizinischen Diagnosen kombinierbar, als eine sehr sinnvolle Ergänzung. Antlitzdiagnose: (auch Pathophysiognomik, pathos = leiden, physis = Körper, gnoma = Kennzeichen) Ist ein uraltes Verfahren, aller Wahrscheinlichkeit nach mit den Ursprüngen in China. Das Gesicht als Spiegel der Seele und des Organismus: Bestimmte Gesichtsareale stehen in Zusammenhang mit inneren Organen und deren Befindlichkeiten. Z.B. ist ein krankhaft veränderter Leberstoffwechsel im Reflexzonenbereich des entsprechenden Gesichtsareals der Leber durch leichte Aufquellung und Verfärbung der Haut zu erkennen. Weitere Hinweise geben Äderchen, Falten, Flecken, trockene blasse Haut oder eher fettige, gespannt oder teigig? u.v.m. So kann ich aus den jeweiligen Organzonen wichtige therapeutische und diagnostische Hinweise gewinnen. Auch die Betrachtung von Haaren und Nägeln ist eine sinnvolle Ergänzung, um ein Gesamtbild über den Zustand des Patienten zu gewinnen. Zusätzlich sind für mich allerdings grundlegende schulmedizinische Befunde wichtig, sowie die Oberon- Biophotonenmessung neben einer ausführlichen Anamnese mit Untersuchung. Nur alle Ergebnisse in der Gesamtbetrachtung liefern eine wirklich relevante Basis für eine sinnvolle Therapie.
Anamnese und Untersuchung Vor jeder 1.Behandlung ist es für mich unerlässlich eine ausführliche Anamnese mit Untersuchung durchzuführen. Anamnese bedeutet das Erfragen und Erfassen von allen relevanten Informationen der Krankengeschichte und deren Entstehung. Sie beinhaltet u.a. Vorerkrankungen, Allergien, Unverträglichkeiten, familiäre Erkrankungen, Beruf, Medikamenteneinnahme, bisherige Befunde, Risikofaktoren, Stuhl- und Harnverhalten, Schmerzcharakter und Schmerzlokalisation u.v.m. Um dies alles in Ruhe erfassen zu können, plane ich mir für die erste Sitzung mit Ihnen genügend Zeit ein. Auch belastenden Probleme und Sorgen können wir ausführlich besprechen, um einen für sie geeigneten Therapieplan zu erstellen.
Chinesische Bauchdiagnostik – Meridiandiagnostik Besonders vor der Schmerzbehandlung ist die chinesische Bauchdiagnosik für mich von äußerster Bedeutung, um gezielt die Akupunkturpunkte für die Behandlung erfassen zu können. Hierbei taste ich mit leichtem Druck die Oberfläche des Bauches ab. Unterschiede in der Spannung und Härte sowie die Feuchtigkeit der Haut geben mir wichtige Hinweise: Denn es existiert eine sogenannte „Karte mit diagnostischen Arealen“, welche in der chinesischen Bauchdiagnostik Verwendung findet. So kann es möglich sein, dass Patienten mit ähnlicher Schmerzsymptomatik im Bereich des Rückens völlig unterschiedliche Akupunkturpunkte für die Behandlung benötigen. Fast immer ist es notwendig, vor der Akupunktur Wirbel-und Gelenkblockaden zu beseitigen sowie die Beckenstatik und die Beinlängendifferenzen auszugleichen.
Kinesiologisches Testen erfolgt über den sogenannten Muskeltest: Durch ihn wird der Körper „befragt“, was ihn belastet z.B. Zucker, bestimmte Nahrungsmittel oder aber auch was ihn stärkt wie z.B welche Heilpflanzen, Vitamine, Mineralstoffe u.s.w. Wie erfolgt die Testung? Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten. Der gebräuchlichste Test erfolgt über die Armmuskulatur: Dabei wird der Patient aufgefordert, den ausgestreckten Arm gegen den Druck des Testers an seinen Platz zu halten. Bei Stress, z.B. in Form von Zucker wird der Muskel schwach, d.h. der Patient kann seinen Arm nicht gegen den gleichbleibenden Druck des Testers in seiner Position halten. Wohingegen bei einem gesunden Nahrungsmittel, wie z.B. bei Biogemüse, der Arm in der angestammten Position verbleibt. Die Antwort hierbei erfolgt über das Feedbacksystem des Muskels. Aber auch der sogenannte Myostatiktest , ein gut beforschtes Muskelfeedbackinstrument, ist in der Praxis sehr gut geeignet. Dieser erfolgt über die Muskelkraft der Finger. Mit dem Myostatiktest kann ich nicht nur herausfinden, welche Nahrungsmittel den Patienten belasten, sondern auch welche negativen unbewußt wirkenden Emotionen wie Wut, Ärger, Angst, Kränkung, Schuld oder einschränkenden Glaubenssätze wie z.B. „Das kann ich nicht/ schaffe ich nicht….Bin ich nicht gut genug / Bin ich nicht wert / Habe ich nicht verdient…. ihn blockieren. Um diese herausgefunden blockierenden Emotionen und Glaubenssätze zu bearbeiten und diese durch neue positive, wie z.B. „ Das schaffe ich mit Leichtigkeit / Freude….“ zu ersetzen, arbeite ich mit der Wing wave Methode, um zu einem relativ schnellen und guten Erfolg gemeinsam mit dem Patienten zu gelangen.

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Nach einem ausführlichen Vorgespräch versetze ich den Patienten in einen entspannten Zustand (Trance) und arbeite mit dem Unterbewusstsein des Patienten, um Blockaden zu finden und aufzulösen, Krankheitsursachen zu beseitigen und auf eine sanfte Art und Weise Heilung einzuleiten.

Hypnose ist ein Zustand vollommener körperlicher und seelischer Entspannung, ähnlich wie kurz vor dem Einschlafen oder wie beim Musik hören und vor sich hinträumen.  Der Patient ist nicht "weggebeamt", bekommt alles mit und nichts kann gegen seinen Willen geschehen. Im Gegenteil: Er ist nicht nur  ansprechbar sondern kommuniziert auch mit mir während der hypnotischen Behandlung, um das therapeutische Ziel zu erreichen!

Durch Entspannung des Bewusstseins können  auf der unbewussten Ebene Gefühle und Bilder für die Heilung entstehen. Auch für vorher abgesprochenen positive Heilsuggestionen ("Heilbefehle") ist der Patient nun besonders empfänglich. Diese können nun ihre Wirkung besser entfalten und auch im nachhinein wirken.

Somit können auch tiefgründiger Ursachen für Krankheiten oder Probleme, welche bewusst nicht war genommen werden, ergründet und beseitigt werden. Oftmals sind dafür mehrere Sitzungen notwendig, da der Patient, sein Unbewusstes, selbst entscheidet, wie weit er während der Behandlung mitgehen kann - wieviel er im Moment verarbeiten kann und will.

Die Behandlung erfolgt immer auftragsorientiert und ist vorher mit dem Patienten abgesprochen. Eine wichtige Voraussetzung hierbei ist einevertrauensvolle Beziehung zwischen  Patient und Therapeut.

Anwendungsbereiche: Schlafstörungen, Ängste, Unruhe, Konzentrationsstörungen, Schmerzen, Stressbewältigung, Selbstbewusstsein stärken, Raucherentwöhnung, Gewichtsreduzierung u.a. Nicht anwendbar bei Psychosen, paranoiden Wahnvorstellungen oder bei Drogenkonsum in der Vorgeschichte.

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